Eispartie um Eschefeld: Mit Harry Wachmer durch das tiefverschneite Leipziger Land (11 km)
Foto: Jens Paul Taubert
Harry Wachmer (49) läuft seit – April. Der Tüv-Angestellte startete im Frühjahr quasi völlig aus der Kalten bei einem Firmenlauf in Chemnitz und leckte Blut. „Das Laufen hat mein Leben verändert“, sagt er ein reichliches halbes Jahr später. Wachmer verlor 15 Kilo und zwei Konfektionsgrößen. Mittlerweile schafft er die 10 Kilometer in rund 48 Minuten und bereitet sich auf den ersten Halbmarathon im kommenden Jahr vor. Wir treffen uns im Frohburger Ortsteil Eschefeld.
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Marathon-Mann in Marienbrunn: Mit Herbert Oppermann durch Lößnig und Wachau (13 km)
Foto: Andreas Döring
Herbert Oppermann (53) – Spitzname Marathon-Herbert – läuft seit Mitte der 1970er Jahre. Nach der Wende kam er aus Hannover nach Leipzig. Allein an Wettkampfkilometern hat er mittlerweile einmal den Äquator umrundet. Seine Marathonbestzeit liegt bei sage und schreibe 2 Stunden und 38 Minuten. Aber auch der ganz lange Kanten auf dem Rennsteig (72 Kilometer) oder 100-Kilometerläufe sind dem Telekom-Angestellten nicht fremd. Wir treffen uns in Marienbrunn auf dem kleinen Parkplatz der Siedlung Marienthal am Ende des Triftwegs.
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Gassi laufen in der Heide: Mit Nicole Liebmann durch die Wälder bei Bad Düben (10 km)
Foto: Steffen Brost
Nicole Liebmann (34) ist Krankenschwester im Waldkrankenhaus Bad Düben. Sie läuft seit sechs Jahren. Mittlerweile sage und schreibe jeden Tag rund zehn Kilometer, weil Hund Smiley täglich raus muss. Macht 300 Kilometer im Monat. Gassilaufen in der Heide. Für die Strecke braucht sie knapp eine Stunde. Aber Liebmann fährt auch mit dem Rad oder geht schwimmen. Deshalb denkt sie an Triathlon, würde aber auch gern einmal einen Marathon laufen. Wir treffen uns im Spatenweg am Unterstellplatz Hammermühle in Bad Düben.
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Spurt in der Skatstadt: Mit Ulrich Storck durch Altenburg und Kosma (12 km)
Foto: Mario Jahn
Ulrick Storck ist Pfarrer in der evangelischen Kirche in Altenburg und kümmert sich dort um die Entwicklung der Kirchgemeinden. Aus Hannover stammend, verbrachte der heute 50-Jährige zwölf Jahre mit seiner Familie in Botswana. Seit 2007 lebt er nun in der Skatstadt und im gleichen Jahr begann er auch mit dem Laufen – zunächst mit einer Runde um den Großen Teich. Wir treffen uns hinter der Waage im Zentrum Altenburgs.
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Joggen auf dem Jakobsweg: Mit Anja Terpitz durch Wellerswalde und Liebschütz (10 km)
Foto: Dirk Hunger
Anja Terpitz (31) studierte Geografie an der Universität Leipzig und bildete sich dann zur Wirtschaftsmediatorin weiter. Mittlerweile arbeitet sie in Leipzig. „Aber ganz weggehen aus meiner Heimat, das kann ich mir nicht vorstellen“, bekennt die Oschatzerin. Sie läuft seit 15 Jahren und trainiert rund viermal in der Woche. Ohne bis dato einen Wettkampf absolviert zu haben, lief sie in Leipzig und Nürnberg Marathon. Bestzeit: 4 Stunden und 20 Minuten. Wir treffen uns an der alten Bockwindmühle bei Liebschütz.
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Sprint für Lene Voigt: Mit Johannes Then durch den Leipziger Osten (9 km)
Foto: Christian Nitsche
Johannes Then ist 23 und läuft seit seinem 18. Lebensjahr regelmäßig. Der gebürtige Franke spielte früher Fußball auf wechselnden Positionen und hat es auch schon mit Kung Fu probiert. Jetzt studiert er Biochemie in Leipzig. Seine weiteste Laufstrecke war die Halbmarathondistanz. Then trainiert zweimal wöchentlich, vor allem, um den Kopf freizubekommen, wie er sagt. Was für seinen Tipp spricht? „Es ist relativ viel Grün auf meiner Strecke durch den Leipziger Osten“, sagt Then. Wir treffen uns am Ende der Tiefen Straße und traben nach links auf die breite Fahrradallee.
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Grüne Idylle am Kanal: Mit Dagmar Oeltz durch Burghausen (7 km)
Foto: Andreas Döring
Dagmar Oeltz (55) arbeitet als Teamleiterin Hausverwaltung im Center Liegenschaften bei den Leipziger Verkehrsbetrieben. Laufend unterwegs ist sie erst seit etwa einem Jahr. Vorher trainierte Oeltz vor allem im Fitness-Studio. Die Wende kam dann ungeplant. Eine Ernährungsberatung, die sie damals mit ihrer Freundin besuchte, versprach im Anschluss noch Walken. Doch diese Belastung reichte den vitalen Frauen nicht. „Die anderen blieben weit hinter uns. Und jetzt laufen wir eben regelmäßig zweimal die Woche“, sagt Oeltz mit leuchtenden Augen. Wir treffen uns an der Ecke Merseburger Straße/Ochsenweg.
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Rennen auf dem Riedelsteig: Mit Antje Krieger von Leisnig nach Klosterbuch (12 km)
Foto: Roland Herold
Antje Krieger erledigt die Öffentlichkeitsarbeit für ein Agrarunternehmen in Ostrau, das sich mit intelligentem Pflanzenanbau beschäftigt. Zum Laufen kam sie – durch die LVZ-Laufserie. „Das hat dazu geführt, dass ich mich mit dem Laufvirus infizierte, und keine Lust habe, davon wieder zu gesunden“, lacht die 29-Jährige. Nach einem zehnwöchigen Aufbauseminar im Frühjahr dieses Jahres laufe sie nun regelmäßig. Gegenwärtig bereitet sich die Senkrechtstarterin sogar auf ihren ersten Halbmarathon vor. Wir treffen uns auf dem Parkplatz vor dem Bahnhof in Leisnig.
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Schnelle Piste am Porsche-Ufo: Mit Thomas Lorenz von Lindenthal durch den Tannenwald (9 km)
Foto: Andreas Döring
Thomas Lorenz ist nach schwerer Krankheit erwerbsunfähig. „Aber mit dem Sport kämpfe ich dagegen an“, sagt der 64-Jährige. Lorenz leitet eine Läufer- und Walkergruppe beim TSV Einheit Lindenthal. Er selbst läuft zwei- bis dreimal die Woche nach Plan, Gymnastik steht jeden Tag auf dem Programm. Zum Sport kam Lorenz schon mit elf Jahren. In den 1980-er Jahren begann er dann mit dem Laufen. Triathlon- und Marathonwettkämpfe (Bestzeit: 4 Stunden) folgten. Wir treffen uns am Ökobad in Lindenthal.
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Grüne Runde durch Grünau: Mit Christiane Pönisch um den Kulkwitzer See (9 km)
Foto: Andreas Döring
Christiane Pönisch trainiert regelmäßig dreimal die Woche. Darüber hinaus geht die Gymnasiallehrerin auch noch ins Fitnessstudio oder fährt mit dem Fahrrad zur Arbeit. Ihre weiteste Wettkampfstrecke war bisher der Halbmarathon, den sie in 1 Stunde und 47 Minuten lief. Wir treffen uns am Holzspielplatz neben der Sauna Meri auf der Markranstädter Seite des Kulkwitzer Sees.
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Mit Angelika Baier samt Babyjogger von Gohlis ins Grüne (9,5 km)
Foto: Andreas Döring
Bis Ende 2008 ist DHL-Personalreferentin Angelika Baier (31) zweimal im Jahr Marathon gelaufen, in Dresden, auf Usedom oder auf dem Rennsteig. „Dann aber kam Söhnchen Rémy und mit ihm ein Vierteljahr Pause“, sagt die junge Mutter. Nun trainiert Baier wieder für den Dresden-Marathon – gemeinsam mit dem gerade ein Jahr alt gewordenen Rémy im Babyjogger. Wir treffen uns in der Hans-Oster-Straße. Rémy blickt skeptisch, vielleicht ist er auch nur verkatert nach seiner ersten Geburtstagsfeier. Samt Babyjogger rollen wir bergab.
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Von Holzhausen nach Kleinpösna: Höhenflug am Doppeladler (12 km)
Foto: Andreas Döring
Als Klaus Arnold (43) war jahrelang als Meteorologe an der Leipziger Uni tätig, bevor er in die Verwaltung wechselte. Kurz nach dem 40. Geburtstag schnürte er „mit so einer Art Lebenshalbzeit-Gefühl“ zum ersten Mal die Laufschuhe. Bis dahin kamen nur Wandern oder Radfahren in Betracht. Mittlerweile nahm er am Städtelauf Leipzig-Prag teil, lief den Marathon in 3 Stunden und 28 Minuten und mischt bei der Stadtrangliste kräftig mit. Wir treffen uns am Beginn der Stötteritzer Landstraße in Holzhausen.
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Auf den Spuren der Braunkohle: Rund um den Werbeliner See (14 km)
Foto: Andreas Döring
Peter Lützkendorf (43) ist Elektromeister bei Dow Chemical in Bitterfeld. „Eigentlich laufe ich schon ewig, aber erst mit 40 habe ich beschlossen, einen Marathon zu schaffen.“ Nun lässt ihn dieses Fieber nicht mehr los. Mit vier bis fünfmal Training pro Woche bereitet er sich derzeit auf den Berlin-Marathon vor. Am Werbeliner See kann man sehr gut und in Ruhe trainieren, denn es ist wenig los.
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Trail-Tour an der Parthe: Mit Frank Stelzner durch Abtnaundorf (7 km)
Foto: Andreas Döring
Frank Stelzner (59) ist seit 2007 Niederlassungsleiter bei Siemens in der Messestadt. "Als Stift bin ich zum Sport gekommen", sagt der gebürtige Leipziger. Damals war er eifriger Schwimmer. Mit 12, 13 Jahren begann er auch zu laufen - Cross, Kurzstrecken und später die langen Kanten. Durch Triathlon konnte er die beiden Sportarten schließlich gut verbinden. Wettkämpfe bestreitet Stelzner auch, seine Marathonbestzeit liegt bei rund vier Stunden. Wir treffen uns am Sportplatz an der Kieler Straße in Abtnaundorf.
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Mühle, Kirchen, Fachwerkhäuser: Rund um Rückmarsdorf (7 km)
Foto: Andreas Döring
Karen Schüttrich (44) ist Ergotherapeutin aus Leipzig und „läuft schon ewig, aber mit Unterbrechungen“. Zweimal oder dreimal die Woche, aber eben nicht regelmäßig. Mitunter tut es auch das Fitnessstudio. Gelegentlich nimmt Schüttrich an Läufen teil, beispielsweise um den Markkleeberger See oder auch um den Auensee. Laufen sei für sie Ausgleich zum Beruf. Wir treffen uns am Friedhof in Rückmarsdorf. Schüttrich zieht mit großen Sprinterschritten los.
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Galopp am Goldenen Reiter: Mit Martin Seller durch den südlichen Auwald (11 km)
Foto: Andreas Döring
Martin Seller (28) ist Triathlet seit seinem 13. Lebensjahr. Das wöchentliche Laufpensum liegt zwischen 90 bis 110 Kilometern, die Marathonbestzeit beträgt 3 Stunden und 13 Minuten. Im September will Seller, der keinem Sportverein angehört, in Münster sogar die Drei-Stunden-Grenze knacken. Dafür trainiert er bei Wind und Wetter („Wenn man nass ist, ist man eben nass“). Um vor der Arbeit noch laufen zu können, steht er um 6 Uhr auf. Wir treffen uns am Kreisverkehr Karl-Tauchnitz-Straße. Auf der Anton-Bruckner-Allee geht es hinein in den Clara-Zetkin-Park, Auftakt für die Strecke durch den südlichen Auwald.
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Flinke Füße am Fuchsberg: Von Sommerfeld nach Taucha (10 km)
Foto: Christian Nitsche
Frank Benkerts Lieblingsstrecke beginnt hinterm Paunsdorf Center. Wir überqueren die vielbefahrene Straße, biegen nach rund 300 Metern nach rechts und lassen damit vorerst auch den Lärm hinter uns. Am Sommerfelder Weg führt die Strecke vorbei an Einfamilienhäusern. Noch eine Kurve nach links, dann laufen wir über einen etwas holprigen Feldweg. „Am liebsten ist mir, wenn die Strecke abwechslungsreich ist“, bekennt Diplommathematiker Benkert (53).
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Tierisch gute Runde: Von Belgershain durchs Oberholz (13 km)
Foto: Andreas Döring
Für Tierfreunde ist der Weg durchs Oberholz bei Belgershain ganz offensichtlich ein Muss. Nicht nur, weil es über den Saulöcherweg, am Schaftriftweg und am Fuchsweg vorbeigeht. „In der Frühe sieht man oft auch Rehe, Hasen oder Karnickel, Marder, Uhus, Rebhühner und Blindschleichen“, schwärmt Ursula Rüdiger (49), Lehrerin am Grimmaer Gymnasium St. Augustin. Schon als Schülerin ist sie gern gelaufen. Während des Studiums in Leipzig betrieb sie sogar Orientierungslauf. Derzeit trainiert Rüdiger zwei bis dreimal pro Woche im Wald, startet vier bis fünfmal im Jahr bei Volkssportläufen und will demnächst in Borna ihren ersten Halbmarathon absolvieren.
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Von Böhlen rund um den Stausee Rötha (9 km)
Foto: Andreas Döring
Schwitzen für einen guten Zweck: Von Böhlen zum Stausee Rötha führt die neue Strecke der LVZ-Laufserie, die Jana Streller vorgeschlagen hat. Die 41-Jährige wäre wohl immer nur ein wenig gejoggt, wenn nicht dieses Mukoviszidose-Projekt gewesen wäre. Die Kinderkrankenschwester startete zu Pfingsten auf der Insel Amrun zu einem Benefizlauf und bewältigte nicht nur die 26-Kilometer-Strecke, sondern erlief auch noch rund 500 Euro. Nun findet am 26. September der 1. Leipziger Mukolauf statt und sie schnürt wieder die Laufschuhe. Trainiert wird 15 Kilometer südlich von Leipzig.
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Vom Leipziger Auensee durch den Auewald (8,5 km)
Foto: Andreas Döring
Läuferschatten im Leutzscher Holz: Vom Leipziger Auensee durch den Auewald führt die erste Strecke der neuen LVZ-Laufserie. Der Tipp kam von Roland Reinhold, der 2003 systematisch mit dem Joggen begonnen hat. Mittlerweile läuft der 66-Jährige die Marathondistanz unter vier Stunden. Einem Verein gehört er gegenwärtig zwar nicht an. Dennoch trainiert der Gohliser viermal in der Woche - rund 90 Kilometer insgesamt. Am liebsten im Leipziger Nordwesten und zusammen mit Freunden. Gesellschaft leistete ihm diesmal LVZ-Politikredakteur Roland Herold.
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Ein Klassiker: Der Rundkurs um den Cospudener See (11 km)
Erst schwitzen, dann schwimmen - so könnte das Motto für eine Joggingrunde um den Cospudener See im Sommer lauten. Die knapp 11 Kilometer lange Strecke führt einmal komplett um die Perle der Leipziger Neuseenlandschaft im Süden der Stadt. Einen Abstecher wert ist der Aussichtsturm Bistumshöhe, das Erklimmen bringt auch sportlich Bonuspunkte. Wieder in der Lauerschen Straße (Start und Ziel) angekommen, wartet dann die Erfrischung auf die Läufer. Zum Sandstrand der Costa Cospuda sind es nur wenige Schritte.
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Für Genießer: Die Runde durch den Clara-Zetkin-Park (5,5 km)
Wer sportlich nicht unbedingt Höchstleistungen vollbringen will, aber trotzdem gerne eine Runde laufen geht, für den ist die Tour durch den Clara-Zetkin-Park bestens geeignet. Die 5,5 Kilometer lange Strecke ohne nennenswerte Steigungen führt vorbei an Leipzigs Galopprennbahn Scheibenholz bis zum Elsterwehr und wieder zurück. Stete Begleiter am Wegesrand: viel Grün und viel Wasser.
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Ein Dauerrenner: Die Strecke durch das Rosental (6,5 km)
Im Herzen Leipzigs, am nordwestlichen Zentrumsrand, befindet sich ein weiteres Lauf-Mekka: das Rosental. Die großflächige Grünanlage bietet mit einem weitläufigen Wegenetz durch Wald und Wiesen alles, was das Jogger-Herz begehrt. Ein Sprint auf den Rosentalhügel mit Aussichtsturm sorgt für den Extra-Kick. Aber auch ebenerdig bietet das Zoo-Schaufenster an der Großen Wiese jede Menge zum Schauen und Staunen.
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Für Gipfelstürmer: Die Tour auf den Fockeberg (6 km)
Für Jogger, die im wahrsten Sinne des Wortes hoch hinaus wollen, hält die Südvorstadt ein echtes Highlight bereit: den Fockeberg. Die 6 Kilometer lange Strecke vom Zentrumsrand zum Fockeberg und wieder zurück verlangt einem manches ab, entschädigt aber mit einem unschlagbaren Rundumblick über Leipzig - so schön kann das Erklimmen eines Gipfels sein.
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